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Die Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland  ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts,  mit Sitz in Frankfurt am Main  und  wird vertreten durch den Kirchenvorstand. Dieser wird vertreten durch die Vorsitzende  Bischöfin Rosemarie Wenner und dem Schriftführer.
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Anschrift: Evangelisch-methodistische Kirche Plauener-Str. 25 08491 Netzschkau
Pastorat:  Pastor Y. Schön  Tel.: 03661 6859120 Mail: Bitte klicken Sie hier!
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Impulseabend „Beautiful, Wonderful, Powerful“ ein Impulseabend mit Déborah Rosenkranz  am 27.5.2016, 19:30 Uhr in der St. Bartholomäuskirche Treuen
EmK in Netzschkau  Zionskirche Netzschkau  Plauener-Str. 25  08491 Netzschkau
Ökologische MobilitätSteht bei Ihnen demnächst der Kauf eines neuen Autos an, dann sollten Sie nicht nur einen Blick auf Benziner, Diesel oder Elektro-Autos werfen.  Denn es gibt schon heute Möglichkeiten, umweltfreundlich untwegs zu sein.Mit einem Klick auf das Bild werfen Sie einen Blick über den Tellerand.
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Die Trauerfeier findet am 11.5.2016 um 10:30 Uhr auf dem Friedhof in Mylau, Otto-Richter-Str. 4 statt.
Der Bezirk Netzschkau ist auch auf Facebook erreichbar.Klicke einfach links auf „facebook"!
Das nächste Ereignis folgt in Kürze! Was  Wann Wo
Herbert Lenke1934 - 2016
Ostdeutsche-Jährliche-Konferenz "Orientierung in unübersichtlicher Zeit" vom 8.-12. Juni 2016 in Aue
AKTUELLES Mit einem Klick auf MENÜ (links oben)  bekommen Sie den Gemeindebrief,  auf Bilder & Texte erhalten Sie ggf. weitere Informationen.
Das nächste Ereignis folgt in Kürze. Was  Wann Wo
Die Trauerfeier fand am 29.4.2016 um 11:00 Uhr auf dem Friedhof in Elsterberg, Friedhofsstraße  statt.
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Pastorat  Pastor Y. Schön; Tel.: 03661 6859120;  Fax: 0351 8969740256   Email: unter Kontakt
Die ökumenische TelefonSeelsorge Vogtland sucht MitarbeiterInnen? Wenn Ereignisse im Leben uns schwer erschüttern oder wir in Krisensituationen geraten, suchen wir Hilfe und Halt! Gerade dann wünschen wir uns einen Menschen, der bei uns ist, der zuhören kann. Die TelefonSeelsorge im Vogtland sucht Menschen, die Zeit haben, um als Berater am Telefon für andere da zu sein und in Notlagen Trost zu spenden.In Auerbach/Plauen beginnt im August 2016 die Ausbildung zum Seelsorger.In der kostenfreien, über 150 Stunden dauernden Ausbildung erlernen Sie alle Grundlagen und Fähigkeiten, um gut am Telefon sitzen zu können.Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an uns unter: Diakonisches Werk Auerbach e.V., Herrenwiese 9a in 08209 Auerbach, Tel. 03744 / 217727 oder 03744 / 831226 sowie 0176 / 12613060. 2015 kamen 15.600 Anrufe in der TelefonSeelsorge an. Daraus entwickelten sich knapp 7.100 Seelsorgegespräche.Die Nummer der TelefonSeelsorge ist rumd um die Uhr kostenfrei, täglich erreichbar unter 0800 111 111  oder 0800 111 0 222. 
Ökologische Mobilität  ein Blick über den Tellerand 
auf dem Bezirk Netzschkau!
EmK in Elsterberg  Gemeindehaus "Geschwister Scholl“ Marktplatz 19  07985 Elsterberg
Herzlich willkommen
Beautiful, Wonderful, PowerfulDie 32-jährige Sängerin und Buchautorin Déborah Rosenkranz tourte schon im Alter von 12 Jahren durch ganz Europa. Vor sieben Jahren wurde sie als die "Singende Flugbegleiterin“ bekannt, schoss durch die Medien und TV-Formate wie z.B. TV Total und gewann die Herzen der Menschen durch ihre authentische Art. Mehrere Angebote für Plattenverträge folgten. Doch der Halbfranzösin war klar, dass sie ihren eigenen Weg - kompromisslos - gehen möchte. So stellte sie sich erfolgreich ihr eigenes Team zusammen, nahm ihr Album "Beautiful Wonderful Powerful" auf und tourt seither non stop mit ihrer Music & Message durch Europa und die USA.  Gleichzeitig setzt sie sich durch ihre Musik und ihr Buch "So schwer, sich leicht zu fühlen", für Mädchen mit Essstörungen ein. Sie selbst kämpfte sieben lebensbedrohliche Jahre gegen eine schwere Essstörung und spricht heute sehr offen über dieses sehr aktuelle, bedrohliche Thema. Im letzten Jahr eröffnete sie gemeinsam mit der Diakonie Bethanien Zürich ein therapeutisches Wohnheim für Mädchen mit Essstörungen.Soziale Projekte liegen der lebensfrohen Sängerin sehr am Herzen. So unterstützt sie auch Passion for Africa, das Projekt ihres Vaters in Burkina Faso, und „Bauern helfen Bauern“ in Bosnien, Srebrenica. Musik besitzt die Fähigkeit, Menschen auf die Nöte unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und ihnen gleichzeitig einen Ausweg aufzuzeigen, mit der man wahre Hoffnung schenkt!" Sehr eindrücklich, sehr bewegend, unglaublich offen und ehrlich erzählt und singt die heute so lebensfrohe Sängerin von ihrer Zeit im Sog der Essstörungen, den wundervollen Ausweg und ihrem spannenden Leben danach. Packend, authentisch und ergreifend - „Music & Message“, ein Abend für jung und alt.
Orientierung in unübersichtlicher ZeitWas können wir glauben? Was dürfen wir hoffen? Was sollen wir tun?Zu diesen und weiteren Fragen gibt bzw. sucht die OJK in Aue vom 8.-12.6.2016 Antworten. Herzlich sind die Gemeinden eingeladen, z.B. zum Eröffnungsgottes- dienst am 8.6., 19:30 Uhr, zum Gedächtnisgottesdienst am 10.6. um 16:30 Uhr oder zum Abend der Begegnung um 19:30 Uhr.  Die Frauen sind zum Konferenz-frauentreffen am Samstag ab 14 Uhr „Auf der Suche“. Und die Jugend fragt ab 12 Uhr “Mensch Gott - Wo bist du?“  Neben vielen weiteren Angeboten verlassen sich die Kinder zum Konferenzsonntag ab 9 Uhr zur KIKO auf das tierisch kluge Gespür eines Esels. Weitere Details finden Sie im Programmheft oder auf den Webseiten der Gemeinden bzw. unter www.emk-ojk.de/ojk2016_home.html
Wolfgang Weller1936 - 2016
Schnellwahlfelder für Routenplanung, Veranstaltungen und Kontakt.
Herzlich willkommen! Ein Platz ist für Sie frei.
EmK Elsterberg „Geschwister Scholl Gemeindehaus“ der Evang.-luth. Kirche (Panoramaansicht) Marktplatz 19, 07985 Elsterberg
Einsegnung 2016  Am 20.3.2016 wurde Jonas Müller aus Limbach in der Zionskirche Netzschkau eingesegnet. Die Bilder des Tages sehen Sie hier. 
Tagesfahrt nach Dresden - Pillnitz Am 10.5.2015 waren die EmK Bezirke Treuen und Netzschkau in Dresden und Pillnitz. Ein paar Fotos des schönen Tages bekommen Sie mit einem Klick auf das Bild.
Taufgottesdienst  Emilia H. wurde am 13.6.2015 in Netzschkau getauft. Eine gute Gelegenheit, die Kleinen unter den Großen zu hören.
Ostern 2016  Karfreitag und Ostern!Karfreitag und Ostern gehören zusammen. Ohne den schmerzlichen Tod Jesu hätte die Auferstehung keine Bedeutung. Von Karfreitag bis Ostersonntag versuchten wir diese Ereignisse uns vor Augen zu halten. Doch bevor wir am 27.3.2016 einen Ostergottesdienst in Netzschkau feierten, gab es noch ein gemeinsames Osterfrühstück.  Während des Gottesdienstes hatten die Kinder ihren Kindergottesdienst. Natürlich gab´s was zu suchen. 
Krippenspiel der Kinder 2015  Schön, wenn sich die Kleinen unter den Großen beim Spielen einüben, mit Bravour! Bilder des 4. Advents-gottesdienstes.
Hauskreiswanderung Der Hauskreis 1 wanderte am 7.6.2016 von Greeze nunder nach Neimiehl.
Mettenspiel 2015  Schön, wenn sich Jugend und Erwachsene sich beim Spielen einüben, übrigens auch mit Bravour, und dabei die beste Botschaft haben: Jesus ist geboren!
Ralf Dietsch in Concert Mit seiner einfühlsamen Stimme bezauberte Ralf Dietzsch aus Gera die Gäste in der Zionskirche am 8.5.2015
Unterstützen Sie die Arbeit der EmK Weltmission.  Einen Überblick vermittelt die Projektliste 2016.
Chorworkshop und Gottesdienst mit Sabine Heilmann  Wiederholt kamen über 60 Sängerinnen und Sänger aus den umliegenden Gemeinden vom 18.-20.9.2015 in die EmK Treuen zum Chorworkshop mit Sabine Heilmann. Singen ist nicht nur Spaß und Freude, sondern geht über das gesprochene Wort hinaus. Singen erreicht das Herz.  Ein herzliches Dankeschön an Sabine Heilmann und Stefan Trommer für Leitung und Begleitung. 
Ereignis 2016  Text
Jugendanspiel Die Jugend setze sehr kurzfristig ein Anspiel im Gottesdienst um. Ging es um den Klimawandel? Oder wollte sie doch auf unsere Trägheit nach notwendiger Veränderung hinweisen?
Baustelle  Die Zionskirche bekommt trockene Füße. Die Bilder geben einen Einblick in eine Baustelle rund um die Zionskirche in Netzschkau
Musikalischer Adventsgottesdienst der Bezirke 2014  Gemeinsam mit dem Bezirk Netzschaukau und Treuen werden musikalische Gottesdienste gefeiert, wie im Advent 2014. 
Ökumene in Concert Mit dem Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatorium feierten wir mit den Treuener einen ökumenischen Gottesdienst am 28.6.2015 
Partnergemeinde Pilsen zu Gast  Einen schönen Tag verbrachten wir mit unseren tschechischen Gästen am 11.10.2015 in Netzschkau und Greiz
Fotos aus 2015
Mit einem Klick auf ein Bild können Sie sich das Ereignisse ansehen.
Albernauer Chöre  … waren am 6.8.2015 in Netzschkau zu einem musikalsichen Gottesdienst zu Gast. Sie brachten sich mit ihren Stimmen und Instrumten vielfältig ein.
oder  auf Wikipedia an.
Dürfen wir uns vorstellen?  Wir – sind Mitglieder der Evangelisch–methodistischen Kirche (EmK) in Netzschkau und Elsterberg. "Evangelisch kenne ich", werden sie jetzt wohl sagen. Doch was bedeutet „methodistisch“? In den folgenden Worten wollen wir ihnen das ein wenig erklären und hoffen, Sie verstehen, warum wir sehr gern zu dieser Kirche gehören.
Die EmKWeil wir mit den anderen Kirchen gemeinsam das Evangelium weitersagen wollen, arbeiten wir in der Ökumene und der Evangelischen mit.  Wir sind allerdings der Meinung, dass unsere Kirche einiges besonders Wichtiges zu bieten hat und es sich lohnt, dazu zu gehören.
Spottname Diese Studentengruppe erhielt wegen ihrer konsequenten Art zu leben den Spottnamen „Methodisten“, der später zum Eigenname wurde.  Zu ihnen gehörte der spätere anglikanische Pfarrer John Wesley. 
Der Anfang  Der Anfang liegt mehr als 200 Jahren zurück. Ein paar Studenten in England trafen sich regelmäßig zum Bibellesen und Gebet.  Außerdem engagierten sie sich im sozialen Bereich: Sie unterstützten Arme und Bedürftige und Sie besuchten Strafgefangenen.
Sehen Sie sich die Geschichte der EmK auf emk.de an
Die EmKAus dieser Bewegung entstand die Evangelisch–methodistische Kirche. Die EmK in Deutschland relativ klein ist. Deshalb haben sie vielleicht bisher wengig darüber gehört. In der Bundesrepublik gehören ihr weniger als 100.000 Menschen an.  Wir sind also eine kleine Kirche, die in eine weltweite Kirche eingebunden ist. 
John Wesley Wesley entdeckte, dass lebendiger Glaube an Gott sein Leben radikal veränderte.Die große Chance und Herausforderung des Christlichen Glaubens wollte er allen Menschen bekannt machen.Er begann damit, in Gottesdiensten auf Straßen oder unter freiem Himmel und in ungezählten Gesprächen allen Menschen die Gute Nachricht von Jesus Christus weiterzusagen. 
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… der tägliche Impuls  von mdr Thüringen
Liebe Leserinnen und Leser! Selbstbestimmung steht heute oft an oberster Stelle. Es geht dabei um geistiges Eigentum, Verfügung des Leibes, um Sexualität, Lebensgestaltung, u.v.a.m..Unser Protest ist allgegenwärtig, denn viele erheben Anspruch auf unsere Zeit oder nehmen Einfluss auf die Lebensführung, oft um ihres Vorteils wegen. Die berechtigte Frage ist: Wer ist für Leib und Seele verantwortlich? In erster Linie bin ich doch für mich selbst verantwortlich. In vielerlei Hinsicht, z.B. im medizinischen Bereich, ist die Eigenverantwortlichkeit heute mehr denn je gefragt als noch zu DDR-Zeiten. Mitunter sind wir schnell überfordert, denn das Feld ist groß und die Folgen sind immens. Dennoch ist es gut, dass wir nicht aus der Verantwortung entlassen werden.Nur wem gegenüber muss ich mich verantworten? Schließlich habe ich auch die Konsequenzen zu tragen.Der Monatsbruch für Mai sagt uns:„Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.“ 1Korinther 6,19Gott in uns, im Leib: diese Ansicht finde ich faszinierend, denn das verbindet mich und Dich mit Gott, als ein Teil von ihm. Leib und Seele verstehe ich dabei als Einheit, durch die Gott wirken kann.Wenn ich demzufolge ein Teil Gottes bin, dann bin ich IHM auch gegenüber verantwortlich. Das bedeutet, dass ich verantwortlich in erster Linie mit mir selbst umgehe, aber auch mit meinem Nächsten, denn auch er ist ein Geschöpf Gottes.Das ist keine leichte Aufgabe, der ich gewiss nicht immer gerecht werde, weil nicht nur meine Interessen im Vordergrund stehen, sondern auch die Gottes.Gesegnete Pfingsten wünscht Ihr/Euer York Schön
„Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.“  1Korinther 6,19
… der tägliche Impuls   von radio m - der EmK
… der tägliche Impuls  von mdr Sachsen
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Du möchtest in der Jugend in Netzsckau dabei sein? Jugendstunden sind samstags 18 Uhr. Genaue Absprachen erfährst Du von Anne per Mail.
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Besuche doch mal das Kinder- und Jugenwerk OST
Gewiss, in Bezug auf Fasten sind Methodisten keine Weltmeister. Das ist in anderen Konfessionen ausgeprägter. Doch wir dürfen uns einüben in Verzicht und im Beschreiten neuer Wege. Dabei liegt gerade in den kleinen und sich wiederholenden Schritten der Sinn, um in dieser Zeit Gott näher zu kommen. Der Fastenkalender der OJK kann ein guter Impuls sein.
Zwischen Waisenhaus und WerkstattRenate und Claus Härtner leben seit September 2014 in Mosambik im Südosten Afrikas. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Evangelisch-methodistischen Kirche in Mosambik und in Deutschland arbeiten sie in der Missionsstation Cambine, zu der neben einem Theologischen Seminar etliche Schulen, Werkstätten und ein Waisenhaus gehören. Cambine liegt etwa 7 Autostunden nördlich der Hauptstadt Maputo, etwa 15 km von der Küste des Indischen Ozeans entfernt.  Claus Härtner unterstützt den Direktor der Missionsstation als Projektkoordinator. Dabei ist er unter anderem für die Instandhaltung der vielen Gebäude auf dem Gelände zuständig. Der gelernte Pastor und Orthopädietechniker, der als Hobby »Reparaturen aller Art« angibt, findet hier immer eine Aufgabe. Renate Härtner arbeitet in der Verwaltung des Waisenhauses »Carolyn Belshe«. Darüber hinaus bietet sie Nähkurse für Frauen aus Cambine mit dem Ziel an, den Frauen ein kleines Einkommen zu ermöglichen. Es werden farbenfrohe Taschen produziert, die im Gottesdienst bewundert und – solange Vorrat reicht – erworben werden können. Renate und Claus Härtner berichten im Gottesdienst am 8.5.2016 um 10:30 Uhr in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Netzschkau, Plauener-Str. 25 von ihren Erfahrungen und Herausforderungen des Dienstes. Sie sind herzlich eingeladen!
 Pastor in Ruhe  Eberhard Groschupf1925 - 2016 Treuen 1955 - 1962 Netzschkau 1982 - 1989
Neue Worte aus alter Zeit„Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten.“ Charta Oecumenica, Leitlinie 5Eine sehr gute Möglichkeit dazu ist die Ökumenische Bibelwoche, zu der Sie herzlich eingeladen sind. In diesem Jahr vertiefen wir „Neue Worte aus alter Zeit“, die bei Sacharja zu finden sind. Die Bibelwoche findet von Montag - Donnerstag 19:30 Uhr im Pfarrhaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Netszchkau statt. Sie endet am Sonntag nach dem  10:00 Uhr Gottesdienst in der Apostolsichen Gemeinde, Am Birkenwäldchen 2 in Netzschkau.Sie sind herzlich eingeladen!
Ökumenische Bibelwoche  „Neue Worte aus alter Zeit“ im Pfarrhaus der Evang.-Luth. Kirche vom 11.-14.4.2016 mit Abschlussgottesdienst am 17.4.2016 um 10:00 Uhr in der Apostolischen Gemeinschaft
AKTUELLES Mit einem Klick auf MENÜ (links oben), sowie auf Bilder & Texte  bekommen Sie den Gemeindebrief bzw. weitere Informationen.
5. Woche: 6.-12 März   „Mich dürstet.“ Johannes 19,28  „Ich fühle mich ausgetrocknet, sehne mich so sehr nach Wasser. Etwas, was mich erfrischt. Alles brennt so heftig. Meine Zunge klebt überall an und ich kann sie gar nicht mehr so bewegen, wie ich es möchte. Ich spüre, wie meine Schleimhaut spröde wird, wie sie schmerzt, wenn ich sie berühre. Wie gut wäre jetzt Wasser, ein kleiner Schluck frisches, kühles, wohlschmeckendes Wasser. Ich verzehre mich danach.“  Der, der so vielen lebendiges Wasser ist und war, muss durch die vernichtende Dürre. Durstgefühl ist etwas so Bedrängendes, Quälendes – „Mich dürstet“ ist ein Hilfeschrei, der uns herausfordert. Wir hören es aus so vielen Mündern. Wie reagieren wir? Reichen wir Wasser oder werden wir Essig geben? Jesus möchte den Durst dieser Welt auf seine vollkommene Art stillen und hat dafür selbst Durst und Leid ertragen.  Der heilige Augustinus sagte: „Gott dürstet, damit nach ihm gedürstet wird!“  Manfred Schleif 
KONZERT gospel & more
6. Woche 13.-19.3.2016
1. Woche: 10. - 13. Februar„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Lukas 23,34 Wissen wir immer, was wir tun? Oder werden wir nicht oft von früheren Prägungen, landläufigen Meinungen oder vom Mainstream geleitet? Jesus bittet Gott stellvertretend für uns um Vergebung, wo wir nicht wissen, was wir eigentlich tun. Er weiß um unsere Anfälligkeit zur Verführung. Aber er verurteilt uns nicht, sondern steht für uns ein. Das ist beruhigend zu wissen. In dieser Woche können wir uns selbst fragen, wo wir von anderen Meinungen, Stimmungsmacherei oder unserer eigenen Unsicherheit verleitet werden, so dass wir nicht wissen, was wir tun. Gott schenke uns Klarheit und Einsicht uns selbst auf die Spur zu kommen und unser Tun und Denken in Ehrlichkeit anzuschauen, damit wir aufrecht vor Gott im Leben stehen. Pastorin Franziska Demmler
Wie sind die Deutschen eigentlich? Der Syrer Firas Alshater schildert seine Erfahrungen auf humoristische Art und Weise auf YouTube! (inkl. YouTube-Werbung)
3. Woche: 21. - 27. Februar„Frau, siehe dein Sohn!“ und „Siehe, deine Mutter!“ Johannes 19,26-27 Jesus regelt seine Familienangelegenheiten. Was Jesus zurücklassen muss, die Verantwortung für seine Mutter, ist wohl geordnet. „Siehe“ bedeutet: „ich gebe dir diesen Auftrag“. Jesus beauftragt uns und setzt uns in ein enges Verhältnis zueinander in dem Sinn: das ist deine Schwester, das ist dein Bruder. Das wird konkret: im Blick auf meine Familie, auf Randgruppen, auf Flüchtlinge, auf Schwache. An dem Kreuz entsteht Gemeinschaft. Jesus ermutigt uns in der Nachfolge. „Gutes aller Art ist dem Christen eine Freude – wo immer er es bei den Menschen endet. Als Weltbürger geht es ihm auch um das Glück aller ihrer Bewohner.“ (John Wesley) Michael Morgenroth
2. Woche: 14. - 20. Februar „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Lukas 23,43 Im Tod ergreift einer die Chance zum Leben. Er ist ergriffen von diesem Jesus, der neben ihm am Kreuz hängt. Ein Leidender, wie er, der nicht klagt, sondern für seine Feinde bit- tet. In Jesu Nähe erkannte der Mann sein Leben und seine Schuld. Er bat Jesus, denke an mich, wenn du deine Herrschaft als König antrittst. Jesus erfüllt ihm mehr als diese Bitte. Er verspricht, dem zum Tode Verurteilten die Gemeinschaft in seinem Reich. Er schenkt ihm das Leben über den Tod hinaus. Ich staune über das Wort Jesu am Kreuz und über die geöffneten Augen des Verbrechers. Wesley sagt: „Allein durch Christus - Im Herzen eines jeden Menschen gibt es einen unerschöpflichen Vorrat an Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit. Beide sind tief in der Seele verwurzelt, und nur die allmächtige Gnade kann diesen Schaden heilen.“ Pastorin Birgit Klement
Palmsonntag mit Einsegnung von Jonas MüllerJonas Müller  wurde am Palmsonntag im Gottesdienst der Segen Gottes zugesprochen. Wir freuen uns, dass er diesen Schritt gegangen ist. "Gesegnet ist, wer auf den HERRN vertraut und dessen Hoffnung der HERR ist." nach Jeremia 17,7
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 29. März 2016, 11:00 Uhr in der Friedenskirche Zwickau, Lessingstraße 8, statt.
Karfreitag und Ostern!Karfreitag und Ostern gehören zusammen. Ohne den schmerzlichen Tod Jesu hätte die Auferstehung keine Bedeutung. Von Karfreitag bis Ostersonntag versuchten wir diese Ereignisse uns vor Augen zu halten. Doch bevor wir am 27.3.2016 einen Ostergottesdienst in Netzschkau feierten, gab es noch ein gemeinsames Osterfrühstück.  Während des Gottesdienstes hatten die Kinder ihren Kindergottesdienst. Natürlich gab´s was zu suchen. 
Impulseabend „Fremde in unserer Heimat - Wie bauen wir Brücken zwischen den Kulturen?“  mit Katharina Weyandt, Chemnitz Donnerstag, den 7. April 2016, 19:30 Uhr Eben-Ezer-Kirche Treuen
7. Woche 20.-26.3.2016
4. Woche: 28. Februar - 5. März„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Markus 15,34; Mt 27,46 Jesus hängt am Kreuz – einsam und verlassen. Gottverlassen! Hatte er nicht einst die Jünger vertrauensvoll beten gelehrt: „Unser Vater im Himmel“? Jetzt schreit er wie der Beter in Ps.22,2 mit Gott gegen Gott sein „Warum“ hinaus. Doch der Himmel scheint leer zu sein. Keine Antwort, keine Hilfe, kein Ausweg! Er geht den Weg der Verlassenheit und des Kreuzes bis zum bitteren Ende – und besiegt gerade so den Tod! Was für ein Geheimnis: Weil er am Kreuz gottverlassen starb, muss kein Mensch auf dieser Erde mehr gottverlassen sein. Er ist fortan immer dabei – mitten in Leid, Entbehrung und Not. Es bleibt dabei: „Mein Gott“. Ich darf mich ihm über – lassen, selbst in der größten Bedrängnis. „Lass mich erfüllt sein, lass mich leer sein. Lass mich alles haben, lass mich nichts haben. In freier Entscheidung und von ganzem Herzen überlasse ich alles deinem Willen und Wohlgefallen. (John Wesley) Pastor Werner Philipp
Zwischen Waisenhaus und Werkstatt ein Gottesdienst mit Renate und Claus Härtner über ihre Arbeit in Cambine / Mosambik (Weltmission der EmK)  am Sonntag, dem 8.5.2016, 10:30 Uhr
Fastenzeit 2016 mit Fastenkalender der OJK  vom 10.2.2016 bis Ostern
Fremde in unserer Heimat - Wie bauen wir Brücken zwischen den Kulturen?So viele Menschen wie nie seit dem 2. Weltkrieg sind weltweit auf der Flucht. Auch bei uns in Treuen treffen wir auf syrische Flüchtlinge, die ihre ganz eigene Kultur und Religion mitbringen. Manches an dieser Situation ist neu, manches lässt sich auf einem neuen Hintergrund besser verstehen. Hinweise aus der Bibel und praktische Tipps helfen dabei. Unser Gast, Frau Katharina Weyandt, 55 Jahre alt, ist innerdeutsche Migrantin der 3. Generation mit Wurzeln in Westfalen, Schwaben, Thüringen, Berlin, Hessen und im Rheinland. Nach Jahren in Hamburg lebt sie jetzt gern mit ihrem Mann in der neuen Heimat Chemnitz. Von Beruf Journalistin, bringt sie sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe des Vereins "Brückenbauer Chemnitz e. V." ein.
Ostergottesdienst! Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten  auf dem Bezirk Netzschkau
Einsegnung von Jonas Müller Palmsonntag, dem 20.3.2016 Zionskirche Netzschkau
Wie sind wir eigentlich?
Gospelkonzert mit Spinning Wheel 29.4.2016, 19:30 Uhr in der EmK Treuen
2. Woche 14.-20.2.2016
7.Woche: 20.-26. März „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ Lukas 23,46  Nach Lukas, spricht Jesus hier einige Worte, die Vertrauen an Gott ausdrücken. Ähnliche Worte sind auch die von Psalm 31; „In deine Hände befehle ich meinen Geist.“. Jesus ergänzt dieses jüdische Abendgebet mit der Anrede „Vater“. So betet Jesus mit einem Abendgebet am Kreuz.  Wer sich abends zum Schlaf legt, ist über die ganze Nacht darauf angewiesen, dass andere Hände ihn beschützen, weil jede/r im Schlaf machtlos ist. Welche Hände könnten einen Menschen besser beschützen als die Hände Gottes?  Wenn unsere Hände einst ganz kraft- und machtlos sein werden, dann können wir uns erst recht in die Hände des Vaters befehlen. Das gilt auch, wenn die letzte Stunde naht.  Wir dürfen gewiss sein: Wie der Vater Jesus Christus erhöht hat zu ewigem Leben in seinem himmlischen Reich, so wird er es sich auch um uns kümmern.  Pastor Mustafa Isufi 
3. Woche 21.-27.2.2016
5. Woche 6.-12.3.2016
4. Woche 28.2.-5.3.2016
6. Woche: 13.-19. März „Es ist vollbracht.“ Johannes 19,30  „U kry“ sagen wir in Albanien, wenn nach vielen Mühen das eingesetzte Ziel erreicht wird, oder wenn eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wurde. Auf Deutsch würde man „es ist vollbracht“ sagen. Gemeinsam mit dem Wort „u kry“ entsteht in Menschen auch ein gutes Gefühl, weil gerade das erwünschte Ziel erreicht wurde. Es ist in diesem Sinne mehr ein Jubelruf als ein Leidensschrei. Merkwürdig ist, dass dieser Jubelruf von Jesus gerade seine letzten Worte am Kreuz waren. Es ist doch eher so, dass schwierige Zeiten Menschen blind machen. Da verschwindet bei vielen die Lebensaufgabe. Von Christus können wir etwas lernen: der letzte Augenblick am Kreuz war kein Moment der Niederlage, sondern ein Sieg und er sah, dass seine Aufgabe vollbracht wurde.  Möge Gott uns sehend machen für die Fülle des Lebens, damit wir unsere Lebensaufgabe wahrnehmen. Möge er uns in schwierigen Zeiten Kraft schenken, damit wir wieder aufstehen und unsere Lebensaufgaben vollbringen.  Rigels Kasmollari 
Der damalige Pastor Christhard Rüdiger der Ev.-methodistischen- Kirchgemeinde Lößnitz/Erzgebirge suchte zur Förderung seiner musikalisch begabten Jugend einen geeigneten Leiter und wusste von Matthias Thomser`s Musikprojekten.  Nach kurzer Zeit begann M. Thomser mit einem  offenen musikalischen Projekt in Lößnitz.  Bald kristallisierte sich das chorische Singen  unter Einbeziehung der instrumentalen Fähigkeiten als die bestmöglichste Variante heraus.  Mit dem 1. Konzert der Öffnung des Chores für alle Altersgruppen  wuchs der Chor bald auf ca. 20 Sängerinnen und Sänger an,  die sich den Namen „SPINNING WHEEL" gaben.  Unser Motto "dreh mit uns am Rad“ - immer in Bewegung, sich drehen und nicht ruhen, die Leute aufrütteln und ansprechen – das ist „SPINNING WHEEL“,  bewegen wir die Zuhörer mit Musik, die in die Beine geht und auch den Kopf fordert. Bunt und kreisend wie ein Karussell kommt der Sound frisch und beweglich daher wie ein spinnendes Rad. Neben Spirituals und afrikanischen Songs bringen wir  Klassiker der Rockgeschichte. Aus dem kompakten 5-stimmigen Chorsatz treten häufig Solisten  und sparsam eingesetzte Instrumente hervor,  immer mit einem prägnanten Touch  von Matthias Thomser. 
1. Woche 10.-13.2.2016
Fastenkalender (OJK Vorlage)